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Wege- und Straßennamen in Sächsisch - Zinnwald

Sächsisch - Zinnwald
- Am Huthaus
- Aschergraben
- Bergmannsweg
- Geisingstraße
- Goetheweg
- Goldhahnweg
- Im Kohlhau
- Lange Gasse
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- Rosengrund
- Rosengrundweg
- Sommerweg
- Schustergasse
- Teplitzer Straße
- Willi-Ernst-Weg
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Beschreibung
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Am Huthaus: Der Weg wurde nach dem gleichnamigen Gebäude Im Ortskern, direkt an der Grenze gelegen, benannt. Das Haus wurde 1756 errichtet und diente anfangs als Dorfschmiede, bevor es im Jahr 1853 als Huthaus genutzt wurde. >>mehr
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Aschergraben: Künstliche Wasserführung die von Hinter-Zinnwald kommend bis nach Altenberg führt. Er diente dazu Wasser in die Zinnwäschen nach Altenberg zu leiten, welche an den Hängen nach Geising lagen.
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Geisingstraße: Verbindungsstraße zwischen Zinnwald und Geising.
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Goetheweg: Erinnert an den Besuch Goethes in Zinnwald im Jahre 1813. Er verläuft parallel zur Geisingstraße und beginnt ca 100 m unterhalb des ehemaligen Gasthauses “Sächsischer Reiter”, an dem sich heute noch eine Gedenktafel bezüglich des Besuches von Geothe befindet. Am Goetheweg befand sich bis in die 50 Jahre der “Albertschacht” und auch das Mundloch des “Tiefen Bünaustollen” Zechenhaus, das heute den Eingang zum Schaubergwerk bildet, ist am Geotheweg zu finden. >>mehr
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Lange Gasse: In Zinnwald beginnt die Lange Gasse am Geotheweg, in der Höhe des heutigen Schaubergwerkes, und führt durch den Wald bis nach Altenberg. Sie wird nach ca. 500 m vom Goldhahnweg gekreuzt und endet an den ehemaligen Zinnwäschen in Altenberg (“Schwarzwasser”).
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Teplitzer Straße: Ehemalige Hauptverbindungsstraße nach Teplitz, an ihr befand sich Jahrhunderte lang der Grenzübergang zu Tschechien/Böhmen. Im Jahr 2000 wurde der Grenzübergang wegen des unerträglich gewordenen LKW und PKW Verkehrs in Richtung Altenberg umverlegt, sodass der alte Übergang heute nur noch als Fußgängerübergang und für den Linienbus Dresden - Teplitz dient.
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Autor: Andre Erler
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